Stichwort-Liste
Hier können Sie im Sexualtherapeuten-Netzwerk nach bestimmten Begriffen suchen, z.B. nach speziellen Problembereichen oder Zielgruppen. Die Begriffe befinden sich in der linken Menüleiste.
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Suche nach Methoden
Stichwort: Borderline
Datensatz 1 bis 4 von insgesamt 4 Profilen:
Diplom-Psychologin Psychotherapiepraxis Haubachstr. 24 Festnetz: |
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Heilerlaubnis oder Approbation
Approbation als Psychologische Psychotherapeutin, Fachgebiet Verhaltenstherapie
Abschlüsse und Zertifikate
Diplom im Studiengang Psychologie, Fortbildungen in Dialektisch Behavioraler Therapie (DBT) und Körpertherapie bei der AWP-Berlin, Approbation als Psychologische Psychotherapeutin, Weiterbildung zur Gruppen-Psychotherapeutin, Dozententätigkeit im psychotherapeutischen Ausbildungsinstitut
Verfahren und Methoden
Psychotherapie, Verhaltenstherapie, Dialektisch-Bahaviorale Therapie (DBT), Traumatherapie, Paartherapie, Schmerztherapie, Sexualtherapie, Exposition, Beratung, Coaching, Gesprächstherapie, Gesprächspsychotherapie
Problembereiche und Zielgruppen
Borderline Persönlichkeitsstörung, Trauma, Depression, Angst, Ängste, Panik, ADHS, Essstörung, Schmerzen, Paare, Sexuelle Störungen, Schlafstörungen, Burnout, Selbstwertprobleme, Zwänge, Phobien, Bipolare Störungen, Mobbing
➨ Weitere Informationen im Therapeutenprofil
M.A. Sexologin i.A. Atelier für Sexualität® Manteuffelstraße 19 Festnetz: - |
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Heilerlaubnis oder Approbation
Heilpraktiker für Psychotherapie
Abschlüsse und Zertifikate
03/2025 – 03/2025 Fortbildung Borderline-Persönlichkeitsstörung: Neue Erkenntnisse aus der Forschung für die psychotherapeutische Praxis, bei PD Dr. Eva Faßbinder
03/2025 – 03/2025 Fortbildung Synchronizität ist mehr als Zufall: der ganzheitlich-integrative Ansatz der Analytischen Psychologie, bei Lutz Müller (ehem. Vorsitzender der DGAP) und Bernd Leibig
02/2025 – 02/2025 Fortbildung Archetypische Kräfte im Märchen – Betrachtungen einiger Märchen aus tiefenpsychologischer und psychoanalytischer Sicht – Die Bedeutung von
Mythen, bei Gideon Horowitz und Christiane Lutz
02/2025 – 02/2025 Fortbildung Die Menopause in der Psychotherapie: Neue Behandlungsperspektiven, bei Dr. Imke Mebes und Dr. Ina Walter-Göbel
02/2025 – 02/2025 Fortbildung Schwerpunkt Transidentität – eine Einführung in die Transitionsbegleitende Psychotherapie, bei Emilian H. Janknecht.
02/2025 – 02/2025 Fortbildung Einführung in das Jung’sche Symbolverständnis; Das
therapeutische Arbeiten mit Symbolen und Klinische Arbeit mit Symbolen in der Psychoanalyse, bei Prof. Dr. Brigitte Dorst und Dr. Sylvia Runkel
02/2025 – Aktuell Zertifikatsstudium Psychoanalyse, Europäische Fernhochschule Hamburg
11/2024 – 11/2024 Fortbildung Alles Porno? – Neue Ansätze zur Behandlung der Onlinesexsucht, bei Dr. Klaus Wölfling
11/2024 – 11/2024 Fortbildung Persönlichkeitsstörungen aus psychoanalytischer Sicht, bei Dipl.-Psych. Petra Holler
10/2024 – 10/2024 Fortbildung Verletzte Seele, verletzter Körper, verletzliche Sexualität – Arbeit mit sexuellen Traumafolgen in der Praxis, bei Dr. Melanie Büttner
10/2024 – 10/2024 Fortbildung Essen als Identität – über die Psychologie des Essverhaltens, bei Prof. Dr. Katja Kröller
10/2024 – 10/2024 Fortbildung Träume in der Psychoanalyse: Neue Behandlungsperspektiven für die psychodynamische Arbeit mit Träumen, bei Prof. Dr. Brigitte Boothe
10/2024 – 10/2024 Fortbildung Humor in der psychoanalytischen Therapie, bei Dr. Kai Rugenstein
09/2024 – 10/2024 Schulung Einführung in die Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik (OPD-3), bei Prof. Dr. Carsten Spitzer
09/2024 – 09/2024 Fortbildung Weibliche Sexualität in der Psychotherapie: Neue Behandlungsperspektiven in der klinischen Tätigkeit, bei Dr. Melanie Büttner
09/2024 – 09/2024 Fortbildung Psychodynamisches Nachdenken über Facetten der Lust; das A_sexuelle Spektrum in der Sexualtherapie, bei Vivian Jückstock, Deutsche Gesellschaft für Sexualforschung
09/2024 – 09/2024 Klinische Tagung Deutsche Gesellschaft für Sexualforschung
06/2024 – 06/2024 Fortbildung Arbeiten mit Übertragung und Gegenübertragung in der Psychoanalyse: Neue Behandlungsperspektiven in der klinischen Tätigkeit, bei Prof. Dr. Timo Storck
06/2024 – 06/2024 Fortbildung Erzählen, Erzählung, Erzählbeziehung in der Psychoanalyse: Impulse, Konzepte, Perspektiven, bei Prof. Dr. Brigitte Boothe
05/2024 – 05/2024 Fortbildung Zeugungsverhütung als unbeachtetes Politikum: sexistische Verzerrungen in der Kontrazeptionsmedizin, bei Dr. med. Melanie Büttner, Deutsche Gesellschaft für Sexualforschung
04/2024 – 07/2024 Fortbildung Sexualität und Geschlecht: Psychoanalytische Behandlungsperspektiven bei Paraphilien, sexuellen Süchten und Fragen der sexuellen Identität, bei Prof. Dr. Christine Kirchhoff, Prof. Dr. Katinka Schweizer, Prof. Dr. med. Wolfgang Berner, Prof. Dr. med. Peer Briken, Internationale Psychoanalytische Universität Berlin
04/2024 – 04/2024 Fortbildung Zwanghafte sexuelle Verhaltenssto?rung, bei Prof. Dr. Rudolf Stark
04/2024 – Aktuell Masterstudium Sexologie, bei Prof. Dr. Heinz- Jürgen Voß, Hochschule Merseburg
03/2024 – Aktuell Fortbildung Sexualität in der Psychoanalyse, bei Prof. Dr. Rosine Jozef Perelberg (ehem. Präsidentin der British Psychoanalytical Society), Institute of Psychoanalysis, London
02/2024 – 04/2024 Fortbildung Umgang mit dem Ungewissen, bei Dr. Maja Storch und Dr. med. Gunther Schmidt
12/2023 – 02/2024 Fortbildung Umgang mit Affären, bei Prof. Dr. Ulrich Clement
02/2023 – 02/2024 Ausbildung Systemische Paar- und Sexualtherapie, bei Prof. Dr. Ulrich Clement
09/2023 – 12/2023 Fortbildung sexuelle Fantasien, bei Dr. Angelika Eck
04/2023 – 09/2023 Gaststudium Sexualmedizin/ Syndyastische Sexualtherapie/ Sexualwissenschaft, bei Prof. Dr. med. Klaus Beier, Charité, Berlin, Abgeschlossen mit 1,0 (sehr gut)
02/2023 – 04/2023 Fortbildung Paartherapie ohne Partner:in, bei Dr. Kai Fritzsche
10/2022 – 12/2022 Fortbildung Arbeiten mit der Vielfalt – LGBTQIA+, bei Karina Kehlet Lins
05/2021 – 05/2023 Ausbildung Heilpraktiker für Psychotherapie, Gesundheitsamt Tempelhof- Schöneberg, Berlin
12/2019 – 12/2021 Ausbildung Paar- und Sexualtherapie, bei Robert Coordes, Institut für Beziehungsdynamik, Berlin
Ich bin Mitglied in folgenden Fachgesellschaften:
Deutsche Gesellschaft für Sexualmedizin,
Sexualtherapie und Sexualwissenschaft e.V.
Deutsche Gesellschaft für Sexualforschung e.V.
Deutsche Gesellschaft für Psychologie e.V.
Interessensgruppe klinische Sexualpsychologie
Netzwerk Sexualtherapie
Netzwerk Sexualtherapie
International Society for Sexual Medicin
European Society for Sexual Medicin
Verfahren und Methoden
Meine Arbeit lässt sich vorwiegend der psychodynamischen Schule zuordnen. Das Psychotherapieverfahren wurde auf der Grundlage der Psychoanalyse entwickelt und rekurriert auf das analytische Erklärungsmodell von der Entstehung psychischer Störungen.
Dies bedeutet, dass ein zentrales Therapieziel ist, sich an unbewusste Prozesse anzunähern und diese, wenn möglich, bewusst werden zu lassen. Der Ansatz: „Von der sexuellen Funktionsstörung hin zur Funktion der sexuellen Störung“ beschreibt genau dies. Häufig erfüllen sexuelle Störungen eine unbewusste Aufgabe. Diese gilt es zu erkennen und zu bearbeiten.
Ich bin in sämtlichen gängigen Psychotherapieverfahren gut orientiert und bediene mich je nach Indikation methodisch unter anderem ergänzend aus dem Bereich der Ego-State-Therapie, der systemischen Aufstellungsarbeit sowie Inneren-Kind-Arbeit.
Problembereiche und Zielgruppen
Die Sexualtherapie stellt meinen klinischen Tätigkeitsschwerpunkt in der Praxis dar. Meine fachliche Spezialisierung gilt dabei den sexuellen Funktionsstörungen sowie sexuellen Präferenzbesonderheiten.
Sexuelle Funktionsstörungen können bei allen Geschlechtern auftreten und sind sowohl in der Masturbation als auch in der Paar*sexualität zu beobachten.
Mögliche Behandlungsindikationen in meiner Praxis sind:
- Störungen des sexuellen Verlangens: Gesteigertes, verringertes oder ausbleibendes sexuelles Verlangen (Libidostörung)
- Störungen der sexuellen Erregung: Ausbleibende Scheidenfeuchtigkeit (Lubrikationsstörung) resp. ausbleibende Penisversteifung (Erektile Dysfunktion)
- Störungen des sexuellen Erregungshöhepunktes: Ausbleibender (Anorgasmie), verzögerter oder frühzeitiger (Ejaculatio preacox) Orgasmus
- Störungen der sexuellen Erlebnisfähigkeit: Schmerzen bei vaginaler Penetration (Vaginismus), Schmerzen bei analer Penetration (Analdyspareunie) oder Taubheitsgefühle am Penis oder in der Vagina, Schmerzen an der Vulva (Vulvodynie)
- Sex- oder Pornosucht
Unter Paraphilien (sexuelle Präferenzstörungen) vereint die Sexualwissenschaft Störungsbilder, bei denen betroffene Menschen unter abweichenden sexuellen Impulsen leiden. Paraphile Impulsmuster manifestieren sich nach gegenwärtigem sexualwissenschaftlichen Erkenntnisstand bereits in der Pubertät und sind im Laufe des Lebens unveränderbar.
Es lässt sich konstatieren, dass sich niemand seine oder ihre sexuelle Ansprechbarkeit selbst aussucht. Daher möchte ich betonen, dass Sie, wenn Sie sich für eine Sexualtherapie in meiner Praxis entscheiden, keine moralische Verurteilung zu erwarten haben.
Hier ein Auszug möglicher Behandlungsindikationen in meiner Praxis:
- Fetischismus: Der Gebrauch von unbelebten Gegenständen als Stimuli für die sexuelle Erregung und Befriedigung (Leder, Schuhe (Retifismus), Socken, Füße (Podophilie), Urin (Urophilie), Kot (Koprophilie), Windeln (Autonepiophilie), milchgebende Brüste (Lactophilie), welche meist unabhängig von Schwangerschaft und Geburt mittels Domperidon und regelmäßigem Abpumpen induziert wird, Menstruation (Menophilie) uvm.)
- Exhibitionismus: Das ungefragte Zeigen der eigenen Genitalien fremden Personen in der Öffentlichkeit, in manchen Fällen in Kombination mit Masturbation
- Voyeurismus: Anderen Menschen ohne deren Wissen bei sexuellen oder intimen Aktivitäten (Urinieren, Entkleiden uvm.) zusehen
- Sadomasochismus: Sexuelle Erregung und Befriedigung bei dem Zufügen von Schmerzen und Erniedrigung (Sadismus) oder bei dem Empfangen von Schmerzen und Erniedrigung (Masochismus)
- Frotteurismus: Sexuelle Erregung und Befriedigung durch das Reiben des eigenen Körpers an anderen Menschen ohne deren Einverständnis (meist in Menschenmengen)
- Raptophilie: Sexuelle Erregung oder Befriedigung durch Vergewaltigungsfantasien
- Feeding: Sexuelle Erregung oder Befriedigung durch Füttern und Mästen des Partners oder der Partnerin
- Breeding: Sexuelle Erregung oder Befriedigung durch die Möglichkeit bzw. das „Risiko“, beim Sex schwanger zu werden (CAVE: ohne, dass ein tatsächlicher Kinderwunsch besteht)
- Autonepiophilie: erotisches Ageplay; sexuelle Erregung und Befriedigung durch das Eintauchen in die Rolle eines Babys, meist in Kombination mit Windeltragen, Schnuller, Rasseln (CAVE: Abgrenzung zur pädophilen Ansprechbarkeit)
- DDLG: Daddy dominates little girl; sexuelle Erregung und Befriedigung durch das Eintauchen in die Beziehungsdynamik eines dominanten Daddys und einem Little (CAVE: Abgrenzung zur pädophilen sowie inzestiösen Ansprechbarkeit)
- Petplay: Sexuelle Erregung und Befriedigung durch das Eintauchen in das Rollenspiel zwischen Tier und Tierhalter:in (CAVE: Abgrenzung zur zoophilen Ansprechbarkeit)
- Chrematistophilie: sexuelle Erregung und Befriedigung durch das Eintauchen in das Rollenspiel zwischen Freier* und Prostituierten*
- Erotophonie: Sexuelle Erregung oder Befriedigung durch obszöne Telefonanrufe
- Zoophilie: Sexuelle oder romantische Ansprechbarkeit durch Tiere
- Gerontophilie: Sexuelle Ansprechbarkeit auf das greise Körperschema
- Objektophilie: Sexuelle Erregung oder romantische Gefühle für ein unbelebtes Objekt, welches in Abgrenzung zum Fetischismus als personelles Gegenüber wahrgenommen und als anziehend empfunden wird
- Inzest: Sexuelles Begehren oder sexuelle Handlungen zwischen engen, volljährigen Blutsverwandten
Solange die Akzentuierung der sexuellen Präferenz ausschließlich in der Fantasie der Betroffenen zu verorten ist oder die sexuelle Selbstbestimmung beteiligter Personen oder Tiere nicht beeinträchtigt, nicht gegen geltende Strafgesetze verstößt, sowie kein subjektiv empfundener Leidensdruck entsteht, dann haben diese keinen Krankheitswert und dürfen als Facette der menschlichen Sexualität lustvoll ausgelebt und genossen werden.
Erst, wenn ein Leidensdruck entsteht, etwa weil ein sexueller Hyperfokus auf die Akzentuierung besteht und die Paar*sexualität verarmt, oder wenn die Intensität des Konsums immer weiter gesteigert werden muss, Betroffene sich im Rahmen der sexuellen Handlungen strafbar machen oder andere Menschen oder Tiere in ihrer Integrität verletzt werden können (Dissexualität), dann liegt eine behandlungsbedürftige Pathologie vor.
Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob Sie mit Ihrem Verhalten Menschen oder Tieren Schaden zufügen können, dann sprechen Sie mich vertraulich darauf an!
Person und Praxis
Den Begriff „Praxis“ assoziieren Menschen häufig mit Krankheit, Leid und Schmerzen. Ich möchte Ihnen gedanklich ein Gegenangebot unterbreiten:
Atelier statt Praxis!
Ausgehend von der assoziativen Arbeitsweise, die Kunst und Psychoanalyse augenscheinlich miteinander teilen, begreife ich Sexualtherapie als eine Art künstlerischen Herstellungsprozess. Das Atelier bietet Ihnen einen sicheren Ort, an dem – wie auch in der Psychoanalyse – nichts als zu unwichtig, belanglos oder dumm erscheint: Das Atelier wird, wie die psychoanalytischen Prozesse der Übertragung, nach einem Ausdruck von Sigmund Freud zum „Tummelplatz“.
Ein Atelier beschreibt die Räumlichkeiten, in denen Mensch sich kreativ verwirklichen kann, ein Ort des Sich-Entdeckens, des Selbst-Erfahrens, des Sichtbar-Machens, des Zweifelns, des Scheiterns, des Neu-Anfangens.
Jeder Mensch ist eine sexuelle Künstlerin oder ein sexueller Künstler mit einer eigenen Note, eigenen Auffassungen von Schönheit und anderen Skills. Ich möchte in meinem Atelier für Sexualität einen Raum bereitstellen, in dem Sie sich selbst erfahren können.
Mir ist es wichtig, mich aktiv für eine Entpathologisierung der menschlichen Sexualität einzusetzen und den vielen verschiedenen Facetten und Darstellungsformen menschlicher Sexualität Rechnung zu tragen.
Sie sind die Expert:innen für Ihre Lebenswirklichkeit und ich bin die Expertin für den therapeutischen Prozess. Ich assistiere Ihnen mit gleichschwebender Aufmerksamkeit, technischer Neutralität und therapeutischer Präzision dabei, dass Sie Ihre Therapieziele langfristig erreichen können. Mein Verständnis von psychodynamischer Sexualtherapie ist es nicht, dass ich als Therapeutin deute, vielmehr, dass ich meine Klient:innen in einen Deutungsnotstand bringe.
Ich bin beeindruckt von der Vielfalt menschlicher Sexualität und bin als klinisch tätige Sexualtherapeutin in einer Stadt wie Berlin bereits mit sehr vielen Facetten von Sexualität und unterschiedlichsten Erregungsmustern in Kontakt gekommen.
Sexuelle Ansprechbarkeit ist Schicksal und keine Wahl!
Eine moralische Wertung oder gar Verurteilung meiner Klient:innen ist mir fremd.
Ich bin für Sie ein Gegenüber, welches bereit ist, das gegenwärtig Unaushaltbare sowie vergangene Unaushaltbare, gemeinsam auszuhalten.
Wenn es schwierig wird, bin ich interessiert.
Als klinische Sexualtherapeutin fühle ich mich folgenden Werten verpflichtet:
LSBTIQ+ Sensibilität - Sexpositivität - Feminismus - Traumasensibilität - Gendersensibilität - Intersektionalität
➨ Weitere Informationen im Therapeutenprofil
NeuroBioMed-Zentrum für Biopsychologie Dorfstr. 53 Festnetz: 04625-1899915 |
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Heilerlaubnis oder Approbation
Heilpraktiker (Psychotherapie)
Abschlüsse und Zertifikate
Master-Zertifikat "Hypnosetherapeut"
Kinder- u. Jugendlichenhypnosetherapeut
Sporthypnotherapeut,
EMDR-Therapeut
Neurofeedback-Trainer
Biofeedback-Therapeut
Kinderhypnose
Schmerzhypnose
Verfahren und Methoden
• Sportmentaltraining
• Sportmentalcoaching
• Coaching
• Sporthypnose
• Mentaltraining / Verhaltenstraining
• Aktiv- und Passiv-Hypnose
• Kampfsport-Wettkampfbetreuung
• Leistungssport-Coaching
• Hypnoseberatung
• Hypnose
• Hypnosecoaching
• Hypnosetherapie
• Hypnocoaching
• Hypnotherapie
• Selbsthypnose
• Blitz-Selbsthypnose
• Psychologische Beratung
• Team-Coaching
• Gefühlshypnose
• Kreativhypnose
• trancemed-Therapie
• trancemed-Methode
• Zauberwiesen-Strategie®
• Zauberwiesentherapie
• NLP
• Businesscoaching
• EMDR-Therapie
• Traumatherapie
• Kinderhypnose
• Persönlichkeitsentwicklung
• Unternehmenscoaching
• Selbstverwirklichungs-Strategie
• Selbstentwicklungs-Strategie
Problembereiche und Zielgruppen
• Phobien
• Sexualtherapie
• Stressmanagement
• Gewichtsreduktion
• Ängste
• Traumata
• Süchte
• Krisen- und Konfliktberatung
• Prüfungsängste
• Zwänge
• Sportphysiotherapeuten
• Sportverbände
• Sportmediziner
• Ärzte - Fachärzte
• Unternehmer
• Heilpraktiker
• Präventions- und Rehazentren
• Mediziner - Kliniken
• Unternehmer
Person und Praxis
Herbert Schraps
Jahrgang 1959
- Heilpraktiker (Psychotherapie)
- Hypnosetherapeut, Hypnose-Coach
- Business- und Sportcoach
- Verhaltens-, Mental- und Motivationstrainer
- Konflikt- und Krisentherapeut
Als Business-Coach und Verhaltenstrainer kann er auf eine 25 jährige Berufserfahrung zurückblicken. Viele Jahre leitete er als Vorstandsvorsitzender den "Deutschen Kinderförderverein e.V." und trieb so wichtige Entwicklungen im Bereich der Kindersicherheit voran.
Er entwickelte das Behandlungskonzept "Gefühlshypnose" und schrieb das Buch Hypnosewahrheit 3.0.
Herbert Schraps im Spiegel der Presse.
Radio, TV und Presse berichten seit weit über 15 Jahren über seine Aktionen, Methoden und Erfolge. Nachfolgend ein kleiner Überblick:
Herbert Schraps zu Gast bei:
• RTL - Nachrichten “Punkt 12”
• Sat1 - newsmaker - Nachrichtenmagazin - 1/99
• WDR - Aktuelle Stunde - 1/99: Bericht/Interview
• Sat1 - Regionalreport - 8/96: Interview
• RTL - Punkt 7 Nachrichtenmagazin -1/96: Interview
• Pro7 - taff - 9/96: Interview
• WDR - Markt - 3/96: Bericht
• TM3 - Kinderella - 8/96:Interview
• ZDF - Volle Kanne - Familienmagazin 05/2001 und 06.2002 - Interviewgast
• 3Sat, BR, NDR u.v.a.
• WDR - Aktuelle Stunde - 05/2008 Bericht
- sowie ca. 200 Presseberichte in den Jahren 1994 bis 2008, u.a.: BILD, stern, impulse, DM, Welt am Sonntag usw.
Neue Möglichkeiten mit der NeuroBioMed-Therapie:
In mehrjähriger Arbeit hat Herbert Schraps (Hypnose-Coach / Mental- und Verhaltenstrainer/Heilpraktiker für Psychotherapie) die NeuroBioMed-Therapie, die Gefühlshypnose und die Kreativhypnose entwickelt.
Ausgebildet in folgenden Bereichen:
- Einzel- u. Gruppenhypnose
- Klassische Hypnose
- Blitzhypnose
- Schmerzhypnose
- Regression (Einzel/Gruppe)
- Konflikt- und Krisenberatung
- Gesprächstherapie
- Verhaltenstherapie
- Psychotherapie
- Business- u. Sportcoaching
- Milton Erickson Hypnose
- Kinder- und Jugendhypnose
Gekennzeichnete (*) Fortbildungsseminare entsprechen den Leitsätzen und sind anerkannt von:
Bundesärztekammer1, Bundespsychotherapeutenkammer2, Bundeszahnärztekammer3, Bezirksärztekammer Rheinhessen7 , Psychotherapeutenkammer Bayern9, Landespsychotherapeutenkammer Rheinland-Pfalz 4, Landespsychotherapeutenkammer5, Zahnärztekammern6, Ärztekammer Hamburg8, Landesärztekammer Hessen9
(Zertifizierung erfolgte über die Deutsche Gesellschaft für Selbstorganisatorische Hypnose e.V. und im Bereich Biofeedback über: Deutsche Gesellschaft für Schmerztherapie e.V.)
Fachseminar*: Curriculum Biofeedback G19 (Stress, Atemmuster, Respiratorische Sinusarrhythmie(RSA), Herzfrequenz)
Zertifiziert unter der Nummer 2760602010084900001 - Landesärztekammer Hessen
Fachseminar*: Curriculum Biofeedback G29 (Hyperaktivität, Herzratenvariabilität, Psychophysiologie, Schmerzen, Stress-Reaktions-Diagnostik) Zertifiziert unter der Nummer 2760602010084900008 – Landesärztekammer Hessen
Fachseminar*: Curriculum Biofeedback F19 (Rückenschmerzen, Kopfschmerzen allgemein, Spannungskopfschmerzen, Migräne) Zertifiziert unter der Nummer 2760602010102590005 – Landesärztekammer Hessen
Fachseminar*: Traumatherapie mit Hypnose I 4,7 (akute Traumen/PTBS/Traumatisierung)
Zertifiziert unter der Nummer 2760679109067070033 - Bezirksärztekammer Rheinhessen
Fachseminar*: Traumatherapie mit Hypnose II 4,7 (frühe Traumen, sexuell kindl. Traumatisierung, Borderline-Syndrom)
Zertifiziert unter der Nummer 2760679109067070033 - Bezirksärztekammer Rheinhessen
Fachseminar 1*: Schmerzkontrolle - Hypnotherapie der chronischen Schmerzen1,2,3
Registriert unter der Nummer 09/0627 - Psychotherapeutenkammer Berlin
Fachseminar 2*: Schmerzkontrolle - Hypnotherapie bei chronischen Schmerzen7,4
Registriert unter der Nummer 2760679110022920023 - Bezirksärztekammer Rheinhessen
Fachseminar*: Hypnotherapie bei akuten Schmerzen7,4
Registriert unter der Nummer 27606791109083830014 - Bezirksärztekammer Rheinhessen
Fachseminar*: Hypnotherapie bei Ängsten1,8
Zertifiziert unter der Nummer 276067902009019220000 - Psychotherapeutenkammer Bayern
Fachseminar*: Hypnotherapie der Phobien4,5,6,7
Zertifiziert unter der Nummer 2760679109065780013 - Bezirksärztekammer Rheinhessen
Fachseminar*: Hypnotherapie der Bulimie4,7
Zertifiziert unter der Nummer 2760679109078290026 - Bezirksärztekammer Rheinhessen
Fachseminar*: Hypnotherapie des Übergewichts5,6,7
Zertifiziert unter der Nummer 276067911005250016 - Bezirksärztekammer Rheinhessen
Fachseminar*: Hypnotherapie der Suizidalität4,7
Zertifiziert unter der Nummer 2760679110034660013 - Bezirksärztekammer Rheinhessen
Fachseminar*: Hypnotherapie bei Allergien und Heuschnupfen 7,4
Zertifiziert unter der Nummer 2760679108019750023 - Bezirksärztekammer Rheinhessen
Fachseminar*: Hypnose gegen Burn-out1,2,3
Registriert unter der Nummer 276810/2009006560005 - Psychotherapeutenkammer Berlin
Fachseminar*: Hypnose bei Trauer und Verlust4,7
Zertifiziert unter der Nummer 2760679109053770018 - Bezirksärztekammer Rheinhessen
Fachseminar*: Hypnotherapie bei Kinderwunsch 7,4
Zertifiziert unter der Nummer 2760679107001350016 - Bezirksärztekammer Rheinhessen
Fachseminar 1*: Praktische Kinderhypnose 7, 4,5, 6
Zertifiziert unter der Nummer 2760679109078280019 - Bezirksärztekammer Rheinhessen
Fachseminar 2*: Praktische Kinderhypnose 7, 4,5, 6
Zertifiziert unter der Nummer 2760679109078280019 - Bezirksärztekammer Rheinhessen
Fachseminar 3*: Praktische Kinderhypnose 7, 4,5, 6
Zertifiziert unter der Nummer 2760679109083260022 - Bezirksärztekammer Rheinhessen
Fachseminar 4*: Praktische Kinderhypnose 7, 4,5, 6
Zertifiziert unter der Nummer 27606791090783260022 - Bezirksärztekammer Rheinhessen
Fachseminar*: Hypnotherapie der Ablösungsprobleme Jugendlicher4,5,6,7
Zertifiziert unter der Nummer 2760679110034530018 - Bezirksärztekammer Rheinhessen
Fachseminar*: Indirekte Hypnotherapie bei Einzelnen und Familien4,5,6,7
Zertifiziert unter der Nummer 2760679109065760015 - Bezirksärztekammer Rheinhessen
Fachseminar*: Hypnose und Hypnotherapie mit Metaphern8
Zertifiziert unter der Nummer 2760209109039 - Ärztekammer Hamburg
Fachseminar*: Kristallkugeltechnik von Milton Erickson4,7
Zertifiziert unter der Nummer 2760679110034280010 - Bezirksärztekammer Rheinhessen
Fachseminar*: Raucherentwöhnung mit Hypnose4,7
Zertifiziert unter der Nummer 2760679109083840013 – Bezirksärztekammer Rheinhessen
Zertifikat "Biofeedback-Trainer (DGS e.V.)"
Das Zertifikat Biofeedback-Trainer (DGS e.V.) beinhaltet die Ausbildung innerhalb der Sektion Biofeedback in der Deutschen Gesellschaft für Schmerztherapie e.V. - es dient als Nachweis fundierter theoretischer und praktischer Kenntnisse im Bereich Biofeedback. (Psychosomatik, Migräne, Kopfschmerzen, Stress, Herzratenvariabilität, Hyperaktivität)
Zertifikat „Lösungsorientierte Hypnose“
Das Zertifikat "Lösungsorientierte Hypnose"(anerkannt von der Deutschen Gesellschaft für Autosystemhypnose, diese ist zertifiziert und anerkannt von der Bundesärztekammer, Bundespsychotherapeutenkammer, Bundeszahnärztekammer sowie viele weitere schulmed. arbeitende Therapeutenkammern) wurde Herrn Herbert Schraps ausgestellt. Es dient als Nachweis fundierter theoretischer und praktischer Kenntnisse in Theorie und Praxis moderner problemorientierter Selbstorganisatorischer Hypnose.
Zertifikat „Medizinische und Psychotherapeutische Hypnose und Hypnosetherapie“
Das Zertifikat "Medizinische und Psychotherapeutische Hypnose und Hypnosetherapie"(anerkannt von der Deutschen Gesellschaft für Autosystemhypnose – zertifiziert und anerkannt von der Bundesärztekammer, Bundespsychotherapeutenkammer, Bundeszahnärztekammer sowie viele weitere schulmed. arbeitende Therapeutenkammern) wurde Herrn Herbert Schraps ausgestellt. Es dient als Nachweis fundierter theoretischer und praktischer Kenntnisse in moderner Selbstorganisatorischer Hypnose und Hypnotherapie
Zertifikat „Kinder- und Jugendlichenhypnose und -hypnopsychotherapie“
Das Zertifikat "Kinder- und Jugendlichenhypnose und -hypnopsychotherapie"(anerkannt von der Deutschen Gesellschaft für Autosystemhypnose – zertifiziert und anerkannt von der Bundesärztekammer, Bundespsychotherapeutenkammer, Bundeszahnärztekammer sowie viele weitere schulmed. arbeitende Therapeutenkammern) wurde Herrn Herbert Schraps ausgestellt. Es dient als Nachweis fundierter theoretischer und praktischer Kenntnisse in moderner Selbstorganisatorischer Hypnose und Hypnotherapie
Master-Zertifikat „Hypnosetherapeut Deutsche Gesellschaft für Selbstorganisatorische Hypnosetherapie e.V.“
Das Master-Zertifikat "Hypnosetherapeut Hypnosetherapeut Deutsche Gesellschaft für Selbstorganisatorische Hypnosetherapie e.V."(anerkannt von der Deutschen Gesellschaft für Autosystemhypnose – zertifiziert und anerkannt von der Bundesärztekammer, Bundespsychotherapeutenkammer, Bundeszahnärztekammer sowie viele weitere schulmed. arbeitende Therapeutenkammern) wurde Herrn Herbert Schraps ausgestellt. Die Qualifikation umfasst den Bereich der körperlichen, psychischen und psychosomatischen Störungen sowie der Verhaltensstörungen, einschließlich des adjuvanten Einsatzes von Hypnose in Medizin und Zahnmedizin für Erwachsene, Kinder und Jugendliche.
Aktuelle Forschungsergebnisse, wissenschaftliche Erkenntnisse und neue Therapie- oder Behandlungsmöglichkeiten können nur in das tägliche Praxisgeschehen einfließen, wenn man über den „Tellerrand“ hinausblickt und sich in Workshops laufend am aktuellen Stand der Forschung orientiert. Deshalb ist Herbert Schraps Mitglied in folgenden national und international anerkannten Verbänden und Vereinen:
- Deutschen Gesellschaft für Autosystemhypnose e.V.
➨ Weitere Informationen im Therapeutenprofil
Dipl.-Psych. Dr.rer.medic. Jörn Güttgemanns Diplom-Psychologe Praxis für Psychotherapie und Coaching Georgenstr. 38 Festnetz: 089/45238121 |
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Heilerlaubnis oder Approbation
Approbation
Abschlüsse und Zertifikate
Diplom-Psychologe
Ausbildung zum Psychologischen Psychotherapeuten (Fachkunde Verhaltenstherapie) bei der AVT Köln
Laufende Ausbildung in Systemischer Therapie und Beratung bei Dr. Bernd Schumacher in Heidelberg
Verfahren und Methoden
Kognitive Verhaltenstherapie
Systemische Therapie
Problembereiche und Zielgruppen
Approbierte psychologische Psychotherapeuten behandeln das gesamte Spektrum seelischer Erkrankungen, also z. B.:
Affektive Erkrankungen (Depressionen, Manien, Bipolare Störungen)
Anpassungsstörungen, z. B. im Zusammenhang mit Problemen im Beruf (Burn Out, Mobbing etc.), in der Partnerschaft oder in der Familie
Angsterkrankungen (Panikstörung, Soziale Phobie, Prüfungsangst, generalisierte Angststörung, spezifisiche Phobien wie Zahnarzt-Angst, Flugangst usw.)
Zwangserkrankungen (z. B. Waschzwänge, Ordnungszwänge, Zählzwänge)
Psychosen (etwa Schizophrenie, schizoaffektive oder wahnhafte Störungen)
Reaktionen auf traumatische Ereignisse (Posttraumatische Belastungsstörung)
Essstörungen (Anorexie, Bulimie, sonstige Essanfälle, Adipositas)
Schlafstörungen
Störungen im Bereich der Sexualität
Persönlichkeitsstörungen (also Störungen, die vor allem durch Probleme im Kontakt mit anderen Menschen geprägt sind, z. B. Borderline-Persönlichkeitsstörung)
Asperger-Syndrom und andere autistische Störungen
Psychosomatische Erkrankungen
Meine Zielgruppen:
Ich bin ausgebildet in der Behandlung von Patienten im Erwachsenenalter, also ab dem 18. Lebensjahr über die gesamte Lebensspanne (Einzelpsychotherapie, Paartherapie und Coaching).
Person und Praxis
Mir ist es sehr wichtig, meine Therapien und Coachings individuell auf Ihre Beschwerden und Ihre Behandlungsziele abzustimmen.
Bei der Auswahl aus einem breiten Spektrum an Behandlungsmöglichkeiten orientiere ich mich deshalb stets sowohl am aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisstand als auch an Ihrer ganz persönlichen Lebenssituation.
Last but not least: Ich bin fest davon überzeugt, dass ein gutes, vertrauensvolles Arbeitsbündnis die Basis jeder erfolgreichen Psychotherapie ist.
➨ Weitere Informationen im Therapeutenprofil